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Weinbau in Spanien

So wird heute kein Wein mehr produziert
So wird heute kein Wein mehr produziert

Bereits die Griechen und Phönizier haben die ersten Weinreben in Spanien angebaut. Seit dem gehört der Wein und das Weintrinken in Spanien zum täglichen Leben dazu.

Es wurden seither zahllose Rebsorten gezüchtet oder importiert. Einige von edn alten, bewährten Rebsorten wurden aber in den letzten Jahren von modernen Reben verdrängt.

130 Jahren anderte sich in Spanien einiges. Da die Reblaus fast alle Weinberge Europas verwüstete, auch in Bordeaux, gingen viele Winzer aus dem nahegelegenen Bordeaux nach Spanien, brachten ihre Anbaumethoden mit und verdrängte alte spanische Anbau- und Ausbautraditionen.

Auch die folgenden Winzergenerationen veränderten diese französischen Methoden der Weinbereitung nicht, so dass die spanischen Weine, wie vor 100 Jahren auch im Bordeaux, gerbstoffbetont, aber auch lange haltbar waren.

 

Seit dem Eintritt Spaniens in die EU hat sich einiges verändert.

Der Export hat stark zugenommen und die gestiegenen Einnahmen kamen der Ausbildung der jungen Winzergeneration und Investitionen in die Kellertechnik zugute. Mit dem Ergebnis, dass die spanischen Weine sich dem internationalen Geschmack angeglichen haben und deutlich besser verkauft werden können.

Die Weine die früher sehr alkoholbetont und gerbstoffreich waren, sind heute leichter und weicher. Deshalb sind sie auch früher trinkbar.